Tagesausflug nach Saverne: Das elsässische Versailles am Fuße der Vogesen
26.04.2026
Kategorie: Ausflüge
Nur 30 Kilometer nordwestlich von Straßburg liegt Saverne – ein charmantes Städtchen, das viele Besucher übersehen, während sie zu den bekannteren Zielen im Elsass eilen. Dabei bietet dieser Ort am Rhein-Marne-Kanal eine bemerkenswerte Mischung aus Geschichte, Natur und kulinarischem Genuss. Ein perfektes Ziel für einen entspannten Tagesausflug.
Anreise – schnell und unkompliziert:
• Mit dem Zug: Von Straßburg aus erreicht man Saverne in nur 20 bis 30 Minuten mit dem TER-Regionalzug. Die Verbindungen sind häufig – etwa 14 Züge pro Tag verkehren auf dieser Strecke. Tickets kosten ab 7 Euro.
• Von Paris: Der TGV INOUI bringt Reisende in knapp 3 Stunden direkt nach Saverne – ideal für einen Tagesausflug aus der Hauptstadt.
• Mit dem Auto: Über die A4 (Ausfahrt 45 Saverne) ist die Stadt von Straßburg in etwa 30 Minuten erreichbar. Kostenlose Parkplätze gibt es am Kanalufer und nahe der Altstadt.
• Aus Deutschland: Von Karlsruhe sind es rund 60 Kilometer, von Saarbrücken etwa 100 Kilometer – jeweils etwa eine Stunde Fahrzeit.
Château des Rohan – das elsässische Versailles:
Das imposante Rohan-Schloss dominiert das Stadtbild und wird nicht umsonst als „Versailles des Elsass" bezeichnet. Der neoklassizistische Palast aus dem 18. Jahrhundert wurde für die Straßburger Fürstbischöfe der Familie Rohan errichtet.
• Architektur: Die 140 Meter lange rote Sandsteinfassade beeindruckt durch ihre Symmetrie und Eleganz. Der Kontrast zum blauen Wasser des Kanals direkt davor ist ein beliebtes Fotomotiv.
• Museum: Im Südflügel befindet sich das Musée du Château des Rohan mit archäologischen Funden aus der Region, Kunstwerken und einer Ausstellung über die Politikerin und Europapionierin Louise Weiss.
• Dachterrasse: Bei schönem Wetter kann man auf das Dach steigen und den Pavillon mit Panoramablick über Stadt und Vogesen genießen.
• Jugendherberge: Kuriosum: Ein Teil des Schlosses beherbergt heute eine Jugendherberge – Übernachten im Fürstenpalast zum kleinen Preis.
Der Rosengarten – Europas größte Rosensammlung:
Direkt hinter dem Schloss erstreckt sich der berühmte Rosengarten von Saverne (Roseraie de Saverne) – ein Muss für Gartenliebhaber.
• Über 8.500 Rosenstöcke in etwa 550 verschiedenen Sorten blühen hier von Juni bis Oktober.
• Geschichte: Der Garten wurde 1898 gegründet und zählt zu den bedeutendsten Rosengärten Europas.
• Beste Besuchszeit: Mitte Juni bis Mitte Juli ist die Hauptblüte – dann entfaltet der Garten seine volle Pracht und seinen betörenden Duft.
• Eintritt: Der Garten ist frei zugänglich.
Die Altstadt erkunden:
• Grand'Rue: Die Hauptstraße ist heute Fußgängerzone und führt durch das historische Zentrum. Fachwerkhäuser aus dem 16. und 17. Jahrhundert säumen die Gasse.
• Maison Katz: Das prächtigste Fachwerkhaus der Stadt stammt von 1605 und beherbergt heute das Restaurant Taverne Katz – ein echtes Winstub-Erlebnis mit elsässischer Küche.
• Église Notre-Dame-de-la-Nativité: Die gotische Pfarrkirche mit romanischem Turm ist einen kurzen Besuch wert.
• Rathaus: Direkt neben der Maison Katz steht das Rathaus aus dem 19. Jahrhundert.
Am Rhein-Marne-Kanal flanieren:
Der Kanal prägt das Stadtbild und lädt zum Verweilen ein.
• Leinpfad: Der ehemalige Treidelpfad entlang des Kanals eignet sich perfekt für einen entspannten Spaziergang oder eine Radtour.
• Apéro Barges: Im Sommer kann man auf kleinen Booten am Hafen einen Aperitif mit Käse und Wein aus der Region genießen – „Apéros sur le canal" sind ein lokales Highlight.
• Hausboot-Charme: Der Rhein-Marne-Kanal ist ein beliebtes Hausboot-Revier. Von Saverne aus kann man ohne Bootsführerschein ein Hausboot mieten und das Elsass vom Wasser aus erkunden.
• Schiffshebewerk Arzviller: Etwa 15 Kilometer westlich von Saverne liegt dieses technische Wunderwerk – ein schräges Hebewerk ersetzt 17 Schleusen und ist ein Erlebnis für Technikfans.
Burg Haut-Barr – das Auge des Elsass:
Keine vier Kilometer südwestlich der Stadt thront die Burgruine Haut-Barr auf drei Sandsteinfelsen – das absolute Highlight für jeden Saverne-Besucher.
• Spektakuläre Aussicht: Von den Felsen aus überblickt man die gesamte Rheinebene. Bei klarer Sicht reicht der Blick bis zum Straßburger Münster und zum Schwarzwald.
• Die Teufelsbrücke: Eine schmale Steinbrücke verbindet zwei der Felstürme – nichts für Menschen mit Höhenangst, aber unvergesslich.
• Geschichte: Die Burg stammt aus dem 12. Jahrhundert und wurde vom Straßburger Bischof errichtet. Der Aufstieg über steile Treppen in die Ruine ist kostenlos.
• Restaurant Haut-Barr: Direkt an der Burg kann man einkehren und die Aussicht bei einem elsässischen Flammkuchen genießen.
• Anfahrt: Mit dem Auto in 10 Minuten erreichbar, zu Fuß etwa 1 Stunde Wanderung durch den Wald.
Wandern in den Nordvogesen:
Saverne ist Ausgangspunkt für über 260 Kilometer markierte Wanderwege im regionalen Naturpark der Nordvogesen – UNESCO-Biosphärenreservat.
• Drei-Burgen-Wanderung: Die Rundtour führt von Haut-Barr zu den Ruinen Grand-Geroldseck und Petit-Geroldseck – etwa 8 Kilometer, 3 Stunden, mittlerer Schwierigkeitsgrad.
• Col de Saverne: Der Pass oberhalb der Stadt bietet weitere Wandermöglichkeiten und den Botanischen Garten.
• Saut du Prince Charles: Eine Felsformation mit Legende – hier soll ein Herzog von Lothringen mit seinem Pferd in die Tiefe gesprungen sein, um seinen Verfolgern zu entkommen.
Botanischer Garten am Col de Saverne:
Oberhalb der Stadt, am Vogesenpass, erstreckt sich der Jardin Botanique du Col de Saverne.
• 2.200 Pflanzenarten wachsen auf dem Hanggelände – darunter eine bemerkenswerte Sammlung wilder Orchideen.
• 2 Kilometer Wege führen durch das Gelände.
• Eintritt: Etwa 3 Euro, Gruppenführungen möglich.
• Geöffnet: Mai bis September.
Kulinarische Tipps:
• Taverne Katz: Die klassische Winstub in der Maison Katz serviert Choucroute, Baeckeoffe und Flammkuchen in historischem Ambiente. Reservierung empfohlen.
• S'Zawermer Stuebel: Gemütliches Restaurant mit hervorragender regionaler Küche – laut Bewertungen das beste der Stadt.
• Caveau de L'Escale: Beliebtes Restaurant am Kanal mit Terrasse.
• Là-Haut: Moderne Küche mit elsässischen Einflüssen.
• Wochenmärkte: Donnerstagvormittags findet der Markt auf dem Place du Général de Gaulle statt.
Praktische Tipps für den Tagesausflug:
• Beste Reisezeit: Mai bis September, wenn Rosengarten und Botanischer Garten blühen. Die Burg Haut-Barr ist ganzjährig zugänglich.
• Zeitplanung: Für Altstadt, Schloss und Rosengarten reichen 2-3 Stunden. Mit Burg Haut-Barr und Wanderung wird es ein voller Tag.
• Empfohlene Route: Vormittags Altstadt und Château des Rohan erkunden, Mittagessen in der Taverne Katz, nachmittags Rosengarten und Burg Haut-Barr.
• Sprache: Deutsch wird in vielen Geschäften und Restaurants verstanden – das Elsass pflegt seine zweisprachige Tradition.
• Geld: Frankreich bedeutet Euro – kein Währungswechsel nötig.
Weitere Ausflugsziele in der Umgebung:
• La Petite-Pierre: Malerisches Burgdorf, 20 Kilometer entfernt – Sitz des Naturparks Nordvogesen.
• Marmoutier: Romanische Abteikirche aus dem 11. Jahrhundert, 10 Kilometer südöstlich.
• Schiffshebewerk Arzviller: Technisches Denkmal und Bootsfahrt-Erlebnis, 15 Kilometer westlich.
• Straßburg: Die Elsass-Metropole mit dem berühmten Münster ist nur 30 Minuten entfernt.
Fazit:
Saverne ist der perfekte Tagesausflug für alle, die das Elsass abseits der Touristenströme erleben möchten. Die Kombination aus imposantem Schloss, blühendem Rosengarten, spektakulärer Burgruine und gemütlicher Altstadt bietet für jeden etwas. Dazu kommt die entspannte Atmosphäre am Kanal und die Nähe zur unberührten Natur der Nordvogesen. Wer von Straßburg, Karlsruhe oder dem Saarland aus einen authentischen Elsass-Tag plant, findet in Saverne ein Ziel, das begeistert – ohne die Menschenmassen von Colmar oder Riquewihr.
Der Geheimtipp: Kommen Sie zur Rosenblüte Mitte Juni, wandern Sie vormittags zur Burg Haut-Barr, genießen Sie mittags einen Flammkuchen mit Aussicht und schlendern Sie nachmittags durch den duftenden Rosengarten. So wird der Tagesausflug zum unvergesslichen Erlebnis.
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Anreise – schnell und unkompliziert:
• Mit dem Zug: Von Straßburg aus erreicht man Saverne in nur 20 bis 30 Minuten mit dem TER-Regionalzug. Die Verbindungen sind häufig – etwa 14 Züge pro Tag verkehren auf dieser Strecke. Tickets kosten ab 7 Euro.
• Von Paris: Der TGV INOUI bringt Reisende in knapp 3 Stunden direkt nach Saverne – ideal für einen Tagesausflug aus der Hauptstadt.
• Mit dem Auto: Über die A4 (Ausfahrt 45 Saverne) ist die Stadt von Straßburg in etwa 30 Minuten erreichbar. Kostenlose Parkplätze gibt es am Kanalufer und nahe der Altstadt.
• Aus Deutschland: Von Karlsruhe sind es rund 60 Kilometer, von Saarbrücken etwa 100 Kilometer – jeweils etwa eine Stunde Fahrzeit.
Château des Rohan – das elsässische Versailles:
Das imposante Rohan-Schloss dominiert das Stadtbild und wird nicht umsonst als „Versailles des Elsass" bezeichnet. Der neoklassizistische Palast aus dem 18. Jahrhundert wurde für die Straßburger Fürstbischöfe der Familie Rohan errichtet.
• Architektur: Die 140 Meter lange rote Sandsteinfassade beeindruckt durch ihre Symmetrie und Eleganz. Der Kontrast zum blauen Wasser des Kanals direkt davor ist ein beliebtes Fotomotiv.
• Museum: Im Südflügel befindet sich das Musée du Château des Rohan mit archäologischen Funden aus der Region, Kunstwerken und einer Ausstellung über die Politikerin und Europapionierin Louise Weiss.
• Dachterrasse: Bei schönem Wetter kann man auf das Dach steigen und den Pavillon mit Panoramablick über Stadt und Vogesen genießen.
• Jugendherberge: Kuriosum: Ein Teil des Schlosses beherbergt heute eine Jugendherberge – Übernachten im Fürstenpalast zum kleinen Preis.
Der Rosengarten – Europas größte Rosensammlung:
Direkt hinter dem Schloss erstreckt sich der berühmte Rosengarten von Saverne (Roseraie de Saverne) – ein Muss für Gartenliebhaber.
• Über 8.500 Rosenstöcke in etwa 550 verschiedenen Sorten blühen hier von Juni bis Oktober.
• Geschichte: Der Garten wurde 1898 gegründet und zählt zu den bedeutendsten Rosengärten Europas.
• Beste Besuchszeit: Mitte Juni bis Mitte Juli ist die Hauptblüte – dann entfaltet der Garten seine volle Pracht und seinen betörenden Duft.
• Eintritt: Der Garten ist frei zugänglich.
Die Altstadt erkunden:
• Grand'Rue: Die Hauptstraße ist heute Fußgängerzone und führt durch das historische Zentrum. Fachwerkhäuser aus dem 16. und 17. Jahrhundert säumen die Gasse.
• Maison Katz: Das prächtigste Fachwerkhaus der Stadt stammt von 1605 und beherbergt heute das Restaurant Taverne Katz – ein echtes Winstub-Erlebnis mit elsässischer Küche.
• Église Notre-Dame-de-la-Nativité: Die gotische Pfarrkirche mit romanischem Turm ist einen kurzen Besuch wert.
• Rathaus: Direkt neben der Maison Katz steht das Rathaus aus dem 19. Jahrhundert.
Am Rhein-Marne-Kanal flanieren:
Der Kanal prägt das Stadtbild und lädt zum Verweilen ein.
• Leinpfad: Der ehemalige Treidelpfad entlang des Kanals eignet sich perfekt für einen entspannten Spaziergang oder eine Radtour.
• Apéro Barges: Im Sommer kann man auf kleinen Booten am Hafen einen Aperitif mit Käse und Wein aus der Region genießen – „Apéros sur le canal" sind ein lokales Highlight.
• Hausboot-Charme: Der Rhein-Marne-Kanal ist ein beliebtes Hausboot-Revier. Von Saverne aus kann man ohne Bootsführerschein ein Hausboot mieten und das Elsass vom Wasser aus erkunden.
• Schiffshebewerk Arzviller: Etwa 15 Kilometer westlich von Saverne liegt dieses technische Wunderwerk – ein schräges Hebewerk ersetzt 17 Schleusen und ist ein Erlebnis für Technikfans.
Burg Haut-Barr – das Auge des Elsass:
Keine vier Kilometer südwestlich der Stadt thront die Burgruine Haut-Barr auf drei Sandsteinfelsen – das absolute Highlight für jeden Saverne-Besucher.
• Spektakuläre Aussicht: Von den Felsen aus überblickt man die gesamte Rheinebene. Bei klarer Sicht reicht der Blick bis zum Straßburger Münster und zum Schwarzwald.
• Die Teufelsbrücke: Eine schmale Steinbrücke verbindet zwei der Felstürme – nichts für Menschen mit Höhenangst, aber unvergesslich.
• Geschichte: Die Burg stammt aus dem 12. Jahrhundert und wurde vom Straßburger Bischof errichtet. Der Aufstieg über steile Treppen in die Ruine ist kostenlos.
• Restaurant Haut-Barr: Direkt an der Burg kann man einkehren und die Aussicht bei einem elsässischen Flammkuchen genießen.
• Anfahrt: Mit dem Auto in 10 Minuten erreichbar, zu Fuß etwa 1 Stunde Wanderung durch den Wald.
Wandern in den Nordvogesen:
Saverne ist Ausgangspunkt für über 260 Kilometer markierte Wanderwege im regionalen Naturpark der Nordvogesen – UNESCO-Biosphärenreservat.
• Drei-Burgen-Wanderung: Die Rundtour führt von Haut-Barr zu den Ruinen Grand-Geroldseck und Petit-Geroldseck – etwa 8 Kilometer, 3 Stunden, mittlerer Schwierigkeitsgrad.
• Col de Saverne: Der Pass oberhalb der Stadt bietet weitere Wandermöglichkeiten und den Botanischen Garten.
• Saut du Prince Charles: Eine Felsformation mit Legende – hier soll ein Herzog von Lothringen mit seinem Pferd in die Tiefe gesprungen sein, um seinen Verfolgern zu entkommen.
Botanischer Garten am Col de Saverne:
Oberhalb der Stadt, am Vogesenpass, erstreckt sich der Jardin Botanique du Col de Saverne.
• 2.200 Pflanzenarten wachsen auf dem Hanggelände – darunter eine bemerkenswerte Sammlung wilder Orchideen.
• 2 Kilometer Wege führen durch das Gelände.
• Eintritt: Etwa 3 Euro, Gruppenführungen möglich.
• Geöffnet: Mai bis September.
Kulinarische Tipps:
• Taverne Katz: Die klassische Winstub in der Maison Katz serviert Choucroute, Baeckeoffe und Flammkuchen in historischem Ambiente. Reservierung empfohlen.
• S'Zawermer Stuebel: Gemütliches Restaurant mit hervorragender regionaler Küche – laut Bewertungen das beste der Stadt.
• Caveau de L'Escale: Beliebtes Restaurant am Kanal mit Terrasse.
• Là-Haut: Moderne Küche mit elsässischen Einflüssen.
• Wochenmärkte: Donnerstagvormittags findet der Markt auf dem Place du Général de Gaulle statt.
Praktische Tipps für den Tagesausflug:
• Beste Reisezeit: Mai bis September, wenn Rosengarten und Botanischer Garten blühen. Die Burg Haut-Barr ist ganzjährig zugänglich.
• Zeitplanung: Für Altstadt, Schloss und Rosengarten reichen 2-3 Stunden. Mit Burg Haut-Barr und Wanderung wird es ein voller Tag.
• Empfohlene Route: Vormittags Altstadt und Château des Rohan erkunden, Mittagessen in der Taverne Katz, nachmittags Rosengarten und Burg Haut-Barr.
• Sprache: Deutsch wird in vielen Geschäften und Restaurants verstanden – das Elsass pflegt seine zweisprachige Tradition.
• Geld: Frankreich bedeutet Euro – kein Währungswechsel nötig.
Weitere Ausflugsziele in der Umgebung:
• La Petite-Pierre: Malerisches Burgdorf, 20 Kilometer entfernt – Sitz des Naturparks Nordvogesen.
• Marmoutier: Romanische Abteikirche aus dem 11. Jahrhundert, 10 Kilometer südöstlich.
• Schiffshebewerk Arzviller: Technisches Denkmal und Bootsfahrt-Erlebnis, 15 Kilometer westlich.
• Straßburg: Die Elsass-Metropole mit dem berühmten Münster ist nur 30 Minuten entfernt.
Fazit:
Saverne ist der perfekte Tagesausflug für alle, die das Elsass abseits der Touristenströme erleben möchten. Die Kombination aus imposantem Schloss, blühendem Rosengarten, spektakulärer Burgruine und gemütlicher Altstadt bietet für jeden etwas. Dazu kommt die entspannte Atmosphäre am Kanal und die Nähe zur unberührten Natur der Nordvogesen. Wer von Straßburg, Karlsruhe oder dem Saarland aus einen authentischen Elsass-Tag plant, findet in Saverne ein Ziel, das begeistert – ohne die Menschenmassen von Colmar oder Riquewihr.
Der Geheimtipp: Kommen Sie zur Rosenblüte Mitte Juni, wandern Sie vormittags zur Burg Haut-Barr, genießen Sie mittags einen Flammkuchen mit Aussicht und schlendern Sie nachmittags durch den duftenden Rosengarten. So wird der Tagesausflug zum unvergesslichen Erlebnis.